Irgendwie ist der US Wahlkampf aus der Ferne betrachtet immer großes Kino für den Rest der Welt Leider rächen sich die Ami’s dann meist mit mehr oder weniger toller Außenpolitik über einen längeren Zeitraum. Die kommenden vier Jahre werden gerade wieder zum Regieren ausgeschrieben, nachdem Bush Jr. über die letzten 8 Jahre bewiessen hat, dass man durchaus auch mit wenig IQ und vielen Fehlern lange erster Mann im Staat sein kann. Die interessierten Personen für eine Nachfolge im Amt (McCain, Obama, Clinton – ist schon raus) beharken sich seit Monaten um die Gunst des gemeinen Amerikaners – wie das aussieht und funktioniert?
Die Franzosen trainieren jetzt schon für 2012 in London – allerdings sind die angewendeten Trainingsformen und -methoden doch eher gewöhnungsbedürftig – zumindest scheint er hier nicht gedopt zu sein oder gerade doch? Ich mein wie kommt man denn bitte auf sowas?!?
iHologram von David OReilly ist zwar “momentan” keine nützliches iPhone Programm – aber das ist auch nicht der Anspruch – welcher mehr im spielerisch künstlerischen Bereich liegen dürfte. Die 2D Animation wirkt täuschend echt wie ein 3D Hologram auf dem iPhone je nach dem aus welchem Blickwinkel man die Animation betrachtet – aber seht selbst:
Kurt Krömer weiß genau wovon er spricht wenn er auf die weltberühmte Berliner Freundlichkeit anspielt. Hier nun ein weiterer Beitrag in Bildform – gesehen beim Mittagessen in Berlin Mitte – wo auch sonst
Eigentlich fahr ich mit meinem BMX Bike meist mit Musik im Ohr durch die Stadt. Natürlich mit mp3 player und nicht so wie die Jungs hier aus Queens, NY – die gleich nen kompletten Kurzfilm aus der Sache gemacht haben: “Made in Queens“. Ich sach mal da stinkst du ab mit deinem Klapprad
Last summer in a rented garage on the outskirts of Queens, NY something incredible was happening. A group of imaginative tinkerers from Trinidad were working late into the nights creating something nobody had ever seen before: enormous stereo systems jury rigged onto ordinary bmx bikes.
Ich mein schön und gut aber wer soll denn damit den Prenzlauer Berg hochfahren bischen übertrieben aber trotzdem irgendwie cool – erinnert mich an die riesen Ghetto Blaster aus den 80er und 90er Jahren. Ob Boombox Bike wirklich nen Trend wird der auch hier nach Europa kommt? We will see.
Google hat heute eine neue Version (0.9) der Android Software veröffentlicht. Es sieht wohl danach aus, dass das erste Handset von HTC mit Android an Board schon Ende Oktober von T-Mobile in den USA veröffentlicht wird. Bleibt zu hoffen das am Ende auch ein hoffentlich bugfreies Telefon auf den Markt kommt und es kein Chaos gibt wie es Apple bei der einführung des 3G iPhones geschafft hat.
Im Video kann man schon mal einen ziemlich guten Eindruck gewinnen, wie das Android Betriebssystem auf dem Handy funktionieren wird – natürlich per touch.
Jeder von uns musste schon mal eine Präsentation halten – die meisten haben dabei sicherlich Powerpoint benutzt. Unabhängig von den verwendeten Programmen zum Erstellen einer Präsentation hat man meist kein Plan was auf die Folien soll, was nicht drauf muss und was man dabei auf der Tonspur nebenher erzählt. Sicher ist nur eins “Viel hilft NICHT viel”!
Weitere sehr nützliche Tips könnt Ihr dieser wundervollen Kurzanleitung zum richtigen präsentieren entnehmen. Dank für den Funde geht auch dieses Mal wieder an Käpt. Kork via Slideshare.
War eh alles besser – besonders die Musik. Naja und das Rap Musik seine besten Zeiten hinter sich hat weiss man nicht erst seit dem “Das goldene Zeitalter (90er) des HipHop” vorbei ist. MTV feiert zwar gerade 20 jähriges für Yo! MTV Raps – leider sind viele Oldschoolvideos für uns Europäer nicht sichtbar aufgrund der Rechteproblematik. Die Helden meiner Kindheit würde ich sogar auf DVD kaufen – irgendwie schaffts MTV nur leider nicht das Material der damaligen Show auf DVD rauszubringen – was schade ist denn in den 7 Jahren gabs einige Highlights. Und ich bin bestimmt nicht der Einzigste der sich die DVD’s kaufen würde. Unvergessen ist natürlich die letzte Folge mit diversen Größen des US HipHop vereint in einem Mosterfreestylesession:
An so eine All Star Combo kommt eigentlich nur die Freestyle Session aus der Arsenio Hall Show ran:
Wahnsinn was da alles an damaligen Stars aufgefahren wurde Und heute? Ziemlich arm – kaum Vielfalt und gerappt wird auch nur noch über das was am meisten Kohle bringt…Schade Schade
Da kann man ja nur mit den Gedanken “Back in da Dayzzz” schwelgen – Danke an Käpt. Kork für den Videolink – schmeisst die Hände hoch:
Mr. T. kennt eigentlich jeder vom A-Team – einige kennen Ihn vielleicht auch aus einem Rocky Teil oder von diversen Wrestling Veranstaltungen. In letzter Zeit konnte man Ihn in durchaus gelungenen Werbespots sehen, bspw. in World of Warcraft:
oder auch bei Snickers mit der “Get Some Nuts” Kampagnie – hier hätte ich mir persönlich ja gern Christiano Ronaldo als darstellenden Fussballspieler gewünscht – eine bessere und glaubwürdigere Besetzung findet man momentan eh nicht in der Fussballwelt:
Der letzte Snickers Werbespot von Mr. T. für Snickers darf jedoch nicht mehr im TV ausgestrahlt werden – ein Teil der Bevölkerung fühlte sich dadurch sehr gedemütigt und verletzt – aber seht selbst und bildet Euch Euer eigenes Urteil:
Multi Touch Systeme kennt jeder seit dem Film “Minority Report” – wie nah die heutige Technology dem Film heutzutage ist kann man hier
und hier
sehen. Alles in allem sehr beeindruckend und man sieht was in nächster Zukunft hier erwartet werden kann. Microsoft arbeitet übrigens sogar an einem kompletten Rechner (Microsoft Surface) der ohne weitere Eingabegeräte bedient werden kann. Ein Video dazu gibt es hier.
Das man Multi Touch Systeme auch für ganz andere Dinge benutzen kann, zeigen Mindstorm und Phillips sehr eindrucksvoll. Mindstorm hat die iBar entworfen – diese hat trotz des “i” nichts mit Apple zu tun.
iBar ist das System für die interaktive Gestaltung eines Bar-Tresen. Die milchige Bar-Oberfläche kann mit eingebauten Beamern mit beliebigen Inhalten bespielt werden. Das integrierte Tracking-System erkennt alle Objekte, welche die Oberfläche der Bar berühren. Damit kann die Projektion auf die Position der Gegenstände reagieren oder projizierte Objekte können mit den Fingern angeklickt werden.
Wie das ganze umgesetzt ist und funktioniert kann man hier sehr schön sehen:
Phillips verbindet Textilien mit einer Displaytechnologie um darauf Licht wiederzugeben und nennt das Ganze “Lumalive“. Zur Ifa 2005 stellt man den Prototypen vor, zur Ifa 2006 folgte dann eine Produktionsfertige Reihe mit T-Shirts und Möbeln. Seit 2008 sind die sachen auch käuflich zu erwerben. Für Leute mit individuellem Geschmack ist das bestimmt eine tolle Sache. Aber schaut halt selbst:
Wer bisher glaubte Holographietechnologie gibts nur bei Star Wars und anderen Science Fiction Filmen, der irrt gewaltig. Cisco Systems haben ein System entwickelt, dass in Zukunft bei einigen Firmen durchaus Potential hat die Reisekosten enorm zu senken – mal abgesehen davon dass das enorm der Umwelt zu gute kommen würde (CO2) und was man persönlich an Zeit spart nicht mehr überall persönlich vor Ort sein zu müssen. Jedoch handelt es sich auch hierbei erstmal nur um einen Prototypen – und das beamen wird sicherlich noch ein paar Jahrhunderte auf sich warten lassen. Here we go:
Im medizinischen Bereich wird unter anderem daran gearbeitet bisher nicht oder kaum sichtbare Dinge sichtbar zu machen. Der Vein Viewer von Texas Instruments entworfen und von Luminetx vertrieben bspw. vereinfacht für medizinisches Personal die richtigen Einstichpunkte zu finden. So muss dem Patienten nicht unnötig xmal vergeblich in Arme und Beine gestochen werden auf der Suche nach der nächsten Vene.
Interessant sind auch Kombinationen zwischen Mobilfunkgeräten, Location Based Services und weiteren Informationen. Auf Basis von Google Android tut sich hier sehr viel – 2 wirklich spannende Projekte sind einmal eine Kompass Funktion für Google Street View auf einem Android Prototyp Handy:
“Enkin” introduces a new handheld navigation concept. It displays location-based content in a unique way that bridges the gap between reality and classic map-like representations. It combines GPS, orientation sensors, 3D graphics, live video, several web services, and a novel user interface into an intuitive and light navigation system for mobile devices.
Zum Schluss möchte ich noch auf Julius von Bismark aufmerksam machen. Er hat einen Image Fulgurator entwickelt. Was das genau ist?
The Image Fulgurator is a device for physically manipulating photographs. It intervenes when a photo is being taken, without the photographer being able to detect anything. The manipulation is only visible on the photo afterwards.
Hier das Video dazu:
Abschliessend, denke ich, hat der Event sehr gut gezeigt wie viele verschiedene Technologien es mittlerweile gibt, wie diese funktionieren, wie sehr sie sich voneinander unterscheiden und doch wieder miteinander kombiniert werden können. Vom Apple iPhone und Google Android Phone die momentan den vierten Screen darstellen, werden sicherlich noch ein paar Jahre vergehen bis wir wissen was am Ende der fünfte Screen sein wird, wie er aussehen und funktionieren könnte.
Nach dem wir ja aufm Lift immer lauthals Lieder gesungen haben, bzw. eigentlich nur eins. hab ich in Erinnerung an den Urlaub mal nen ähnlich coolen Track der gleichen Combo (Justice) rausgesucht. Ich weiss, der Track ist bestimmt schon wieder ewig alt und ich hab den jetzt erst entdeckt Egal – burnt!
Enjoy and remember:
CAUSE WE ARE YOUR FRIENDS – YOU NEVER BE ALONE AGAIN – COME ON…
Nach x Jahren Snowboarden hab ich es endlich auch mal zum Wakeboarden geschafft. Björn sei Dank! Warum das so lange gedauert hat – Keine Ahnung. Man muss ja auch nicht gleich jeden Trend mitmachen. Tatort war die allseits bekannte Wakeboardanlage in Großbeeren. Wir haben uns mal das dortige Abendprogramm gegönnt – 22 bis 0 Uhr – bei maximal 20 Leuten auf der Anlage ist genug Zeit für alle vorhanden so oft es geht zu boarden. Und eins kann ich schon mal zusammenfassend sagen – Es ist absolut phantastisch! Also nachmachen und ausprobieren und oder nächstes Mal einfach mitkommen.
Ein paar Fotos gibts hier zu sehen. Dank geht an das Handy von Christian Angele
Ich muss zugeben, ich kannte das Lied vor dem Roadtrip überhaupt nicht – dank diverser Radiostationen in DE, CZ, SK und AT konnte ich das Lied auf der Hin- und Rückfahrt aber gefühlte 200 mal hören. Zuhause hab ich dann festgestellt das Frau Katy Perry damit die Charts anführt und mittlerweile wirds auch auf Black Music Sendern wie JamFM und KissFM gespielt – obwohls ja eher ziemlich rockig ist. Auf jeden Fall ist es SEHR ohrwurmlastig und darum will ich Euch gern teilhaben lassen und ja ich weiss ihr kanntet das Teil bestimmt schon
Natürlich darf die Rückfahrt vom Roadtrip nicht fehlen. Ganz klar, längst nicht so aufregend wie die Hinfahrt. Warum?
1. hatten wir diesmal ja schon das funktionierende Fahrzeug
2. die Maut war auch schon bezahlt und die Vignetten klebten bereits an der Frontscheibe.
Somit mussten wir eigentlich nur schnellstmöglich die Kilometer von Wien nach Berlin hinter uns bringen – was echt langweilig wird, wenn die Karre bei 90 km/h abgeriegelt ist. Also haben wir die Schwierigkeitstufe selbst etwas nach oben gesetzt und sind in Prag dank des Navigationsgeräts falsch abgebogen – anstatt aussenrum um die Stadt zu fahren – lotste uns das Navi quer durch die Prager Innenstadt. Eine Freude mit einem LKW – mitten im Berufsverkehr – wenn man eigentlich schnellstmöglich nach Hause will. Zum Glück haben wir ab und an Formel 1 Übertragungen gesehen, so dass uns der kleine Umweg nur knapp 10 Minuten gekostet hatte.
Spannend wurde es dann erst wieder gegen 22:30 Uhr, als wir mit dem LKW in den Hinterhof in Berlin fuhren. Natürlich war das Geschrei gleich groß, was uns denn bitte einfällt mitten in der Nacht so nen Lärm zu machen, wir uns gar nicht einfallen lassen sollen jetzt noch Krach im Treppenhaus zu machen und so weiter und so fort. Hilft ja nichts – Nachbarn kurz beruhigt und auf gaaaaaaanz leisen Sohlen den kompletten LKW ausgeladen. Trotz später Stunde waren es immer noch knapp 30 Grad und wir nur zu viert beim Ausladen – da hat man Spass sag ich Euch. Gegen 0.30 Uhr war es dann vollbracht – der LKW war leer und der gesamte Inhalt im 4. Stock. So wie aber jetzt den LKW leise wieder aus dem Hof bekommen? Immerhin war es jetzt wirklich schon ziemlich spät. Nach erfolglosen Versuchen das Teil (7,5 Tonner!) vom Hof zu schieben – ja wir haben es wirklich versucht – entschlossen wir uns kurzen Prozess zu machen und sind mit Motor an vom Hof gefahren. Jetzt noch schnell bei Sixt den Schlüssel abgegeben und schon mal den armen Nachtdienstler dort auf die kommende Beschwerde vorbereitet. Aber das wird bestimmt ne andere Geschichte hier im Blog – ich werde berichten. Nun noch mit dem Taxi nach Hause – da ja die Öffentlichen nicht mehr fuhren (wird Sixt auch in Rechnung gestellt dank des 90 km/h LKW’s) – bin ich glücklich gegen 1:30 Uhr Montags früh im Bett gewesen. Was für ein Roadtrip! Wer demnächst umziehen will und Hilfe braucht – ICH bin NICHT da!
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