Archiv für die 'Allgemein' Kategorie
hier noch die 2 N.E.R.D. Videos:
Rockstar:
Lapdance:
Da war die alte Candadistan Crew wieder mal in Sachen Schneemission unterwegs. Diesmal jedoch direkt vor der Haustür in Berlin auf dem Teufelsberg. Unwirkliches Gefühl in Berlin outdoor zu boarden. Hatte alles in allem was von “Zurück zur Natur” – keine Liftanlagen, keine Apres Ski Buden und Fresslokalitäten – dafür gabs den Skipass kostenlos. Weiterlesen von ‘Devils Mountain Crew rockt selbigen dank Daisy’
Die Boston Celtics gelten als Favouriten in den diesjährigen Playoffs der NBA – auch wenn Kevin Gartnett verletzt ist. DIe Bulls aus Chicago versuchen allerdings alles um den aktuellen Champion zum fallen zu bringen. Wanken tut er schon. Jetzt geht die Series wieder zurück nach Boston für ein Spiel. Game 6 findet dann wieder in Chicago statt. GO BULLS!!!
Und LeBron James zerlegt die Pistons gerade wieder fast im Alleingang. Die Cavaliers sind als erstes Team in die nächste Playoff Runde eingezogen. Warum? Schaut Euch das Video an – noch Fragen? Weiterlesen von ‘Double Overtime – aber die Bulls schlagen die Celtics am Ende doch…’
Auf der Website des Boston Globe gibt es seit 2008 eine Foto Rubrik mit dem Namen “The Big Picture”. Eigentlich wollte ich schon früher darüber berichten, habs aber einfach immer nicht geschafft. Deswegen jetzt mal der Linktip für alle Fotobegeisterten. Weiterlesen von ‘The Big Picture’
Weihnachten ist vorbei. Geschenke gabs bestimmt genug. Das eine oder andere Schmankerl hab ich in den letzten Tagen trotzdem entdeckt. Schliesslich gibt es ja mehrere Tage im Jahr wo man seinen Liebsten etwas schenken kann. Und was hilft laut unseren Politikern am besten gegen die Rezession? Genau – Shopping!!! Weiterlesen von ‘Sinnfreies Shopping gegen die Rezession’
Ja ich weiss, sind schon ein paar Tage vergangen im neuen Jahr. Aber da ich schon fast den gesamten Dezember krankgeschrieben war und sich das ganze bis in den Januar erstreckte und nun wieder alles heile und general überholt ist – Happy New Year
Was mich in der letzten Zeit vom bloggen abgehalten hatte? Ich hatte einen Stein im Harnleiter der operativ entfernt wurde. Keine schöne Sache – seeeehr schmerzhaft das ganze. Aber nun ist alles überstanden und ich bin nach fast 4 Wochen endlich mal wieder schmerzfrei. Zumindest bin ich jetzt “Experte” was das ganze angeht – also wer auch mal damit Probleme hat
ich kann Euch gern Tipps geben.
Was gibts sonst noch im neuen Jahr? Die Kältewelle ist zum Glück an mir vorbei gegangen, da ich die meiste Zeit liegend im Bett oder auf der Couch oder im Krankenhaus verbracht habe und überall gut geheizt war
Trotzdem gibts hier ein paar Winterimpressionen die ich versuchte habe festzuhalten. Klick hier.
Beruflich hat sich auch einiges geändert. Ich habe mein Job bei Fox Mobile im Dezember trotz Rezession gekündigt und mich einem neugegründeten mobile Start Up in Berlin angeschlossen. Wenn es soweit ist, wird auch hier mehr darüber berichtet.
Bin gerade auf der Suche nach Viral Marketing Agenturen auf folgendes Video gestossen, was damals wohl völlig an mir vorbeigegangen ist – das Leben unter nem Stein ist aber auch nicht leicht.
Über Schwaben wurde glaub ich schon alles gesagt und endlos diskutiert – Berlin hat ja nicht nur die größte türkische Community ausserhalb der Türkei, allein im Prenzlauer Berg wohnen glaub ich mehr Schwaben, als in ganz Baden-Württemberg (was die dortige niedrige Arbeitslosenquote vielleicht auch erklärt). Und das ist oft sehr anstrengend… ich sag nur Castingallee
Zurück zum viralen und was das mit Schwaben zu tun hat – schönes Marketing Bullshit Bingo Video:
Dann gleich noch aufs nächste Video geklickt, wo man Bruce Willis in Stirb Langsam 4.0 in der Schwäbischen Version bewundern darf… Ich bin fast zusammengebrochen vor lachen…..
So und jetzt such ich mal weiter nach viralen Marketing Agenturen….
Weissheitszähne…Dinge die kein Mensch braucht – Danke nochmal an meine Eltern die mir gleich 4 von der Sorte geschenkt haben. Nachdem 2 schon in Einzelsitzungen vom Zahnarzt entfernt wurden – ja ich weiss das lässt man vom nem Chirurgen machen – blieben noch 2 Übeltäter übrig. Und weil die Entfernung von Zahn Nummer 2 damals so viel Spass gemacht hatte – 2,5 Stunden Sitzung in der der Zahn mehr rausgebohrt als gezogen wurde – dachte ich mir die letzten beiden lass ich in einem Gemeinschaftsprojekt entfernen. Also ne Praxis gesucht die das ganze unter Vollnarkose erledigen und raus mit den Dingern. Soweit so gut. Das erste was der Arzt nach der OP sagte war “Herr Rabe da hamse ja Mordsteile von Zähnen gehabt” und zeigte ne Größe von circa 5 cm mit Wurzel an. Danke auch hier nochmal an meine Eltern…. Nun sind sie draussen und ich kann kaum sprechen weil DICKE BACKEN. Kühlakkus und Eiscreme helfen auch nur bedingt – aber zum Glück gibts keine großartigen Schmerzen. Nun hoffe ich das die nächsten Tage relativ unkompliziert werden und die Hamsta Backen weggehen. Genesungswünsche und hämische Sprüche könnt ihr per Kommentar abgeben… Aber ich warn Euch…Eure Weissheitszähne sind auch irgendwann dran…dann bin ich mit lachen dran – also habt nen bisserl Mitleid mit mir
Lang hats gedauert – nun ist er fertig und live – der Trailer zum wohl spannensten Dokumentarfilm im Jahr 2009. Ohne viele Worte zu verlieren – einfach ansehen und auf den Film freuen. Premiere wird dann mit rotem Teppich und allem drum und dran in Berlin gefeiert. Einladungen werden Anfang des nächsten Jahres verschickt. Laut Gerüchten wird nicht nur die gesamte Filmcrew anwesend sein, sondern auch die Darsteller und Regiseure.
Jeder Berlin Ansässige kennt die vielen schrägen Gestalten, egal ob im Club, auf der Strasse oder sogar auf der Arbeit, bei denen man nicht wirklich weiß, ob es sich hierbei um einen Styler oder einen Penner handelt. Berlin als Meltin` Pot verrückter Modetrends, oder einfach nur ein Paradies für Fans der Altkleidersammlung.
Folgende Expedition vier junger Berliner deckte die Wahrheit schamlos auf und brachte gleichzeitig Licht in die bis heute so undurchschaubare Mitte-Szene. Treffpunkt war KiK der Textildiskont. Der Designershop für modebewusste Freunde mit kleinem Budget sollte nicht nur Start der Reise sein, sondern auch gleichzeitig Ausstatter der mutigen Vier. Die preisliche Obergrenze lag bei 20 Euro pro Person. Die Auswahl war auf den ersten Blick riesig. Minimierte sich aber schnell auf ein paar Einzelteile. Jeder half jedem um typgerecht den passenden Mitte-Style in Form von Hose und Shirt zusammenzustellen. Die meisten Stücke waren aus der aktuellen Sommer Herbst Kollektion für Damen. Ganze 2,5 Stunden und ein Kräuterschnaps später, standen vier einzigartige Kompositionen fest. Accessoires, wie der klassische Jutebeutel, Stirn- und Schweißbänder, Sonnenbrillen, sowie Ansteckbuttons stammen aus den eigenen Reihen.
30 Minuten später hieß es dann Leinen los. Eine Bootstour über die Spree und den Landwehrkanal war die erste Bühne um uns den „nicht-Party-People“ zu präsentieren. Erste Reaktionen gab es von unserem Kapitän: „Na, feiert da Jungjesellenenabschied, wa?“ Wir machten auf beleidigte Künstler und nahmen erst einmal Platz. Für die folgenden 3 Stunden und 45 Minuten gab es gut gekühlte Radler, Curry-Wurscht, Erbseneintopf und natürlich jede Menge mehr oder weniger interessante Blickwinkel auf Berlins Uferpromenaden. Die Macht war mit uns, so dass wir die ganze Fahrt über feinsten Sonnenschein genießen konnten. Einziger Schattenwurf war der lokale Boots-DJ. Der zauberte einen Schenkelklopfer nach dem anderen aus dem Hut, und verpackte das Ganze in einen monotonen Sing-Sang, so dass seine Stimme nach circa ner Stunde eins mit dem Motorgeräusch wurde. Toilettengänge vom Oberdeck an den restlichen Fahrgästen vorbei wurden jedes mal mit einem herzlichen Applaus der Gruppe begleitet. Schöne Sache, solange man nicht selbst aufs stille Örtchen muss. Mein Harndrang schickte mich zweimal über den Catwalk. Aber das Selbstbewusstsein und die damit verbundene glaubwürdige Präsentation der Klamotten wuchs mit jedem Gang.
Die Hafeneinfahrt wurde begleitet von einem romantischen Sonnenuntergang und lud zum ersten öffentlichen Fotoshooting ein. Auch angehende Styler haben irgendwann Hunger und so ein Modeljob kann ganz schön anstrengend sein. Also wo kann Man(n) traditioneller zu Abend speisen als in der Henne. In Milch eingelegte halbe knusprige Hähnchen und ein gepflegtes frisch gezapftes Pils sorgten für neue Energie. So war es jedenfalls angedacht. Jedoch stellte sich nach dem Essen spontane Müdigkeit bei allen Beteiligten ein, womit die eigentlich schwierigste Bergetappe der Expedition gefährdet war.
Der Eintritt in Mittes Partytempel, der über allen Dingen steht, das Weekend. Ein halbstündiger Motivationskreis an frischer Luft und eine klare Ansage: „Los wir ziehen die Scheiße jetzt durch“, schickten uns direkt per Fahrrad in Richtig Haus des Reisens. Der letzte Stop kurz vor dem Ziel wurde für eine Art Testlauf genutzt. Einer von uns simulierte den Türsteher, während die Anderen „Germany`s Next Topmodel“ like das Ankommen vor dem Club übten. „More Drama Baby. Die Jutebeutel musse leben!“
Dann war es soweit. Die Fahrräder waren geparkt und in voller Montur ging es fast wie in Slomo um die Ecke. Der Eingang war 20 Meter entfernt und zwischen einer peinlichen Abfuhr vom Türsteher oder dem Beginn einer endlosen Nacht lagen nur noch wenige Sekunden. Drei Mann galt es zu überwinden. Wir kamen näher und eine Art Irritation war in den Gesichtern der Herren an der Tür wahrzunehmen. Keiner von Ihnen sagte etwas. Wir hielten unser Schritttempo und dann ging alles sehr schnell und ziemlich einfach. Unser „nabend“ wurde mit einem „viel Spass“ erwidert und zack, waren wir drin. Jeder feierte schon jetzt innerlich ab, versuchte aber nach außen hin cool zubleiben. Mit dem Stylepflicht-Accessoire Number One, dem Jutebeute, bewaffnet ging es in den Fahrstuhl. „Ping“ 15. Stock. Wir haben es geschafft. Wir waren tatsächlich da!
Mit diesem Erfolg im Rücken war das Selbstbewusstsein für diesen Abend an einem neuen Hoch angekommen. Dies übertrug sich auch auf die anderen Gäste und sogar das Barpersonal prickelte vor Energie und Freundlichkeit. Einer der Mitarbeiter entpuppte sich als Bekannter und versorgte uns von dort an mit Getränken, Frei Haus! Ahhhh, dass Leben ist einfach schön. Was man von unserer Optik nicht behaupten konnte. Dennoch fanden sich schnell Fans unserer Kollektion und wir kamen ins Gespräch. Ein Typ aus New York war „very impressed“ und überzeugt davon, dass wir ne Band aus London sind. Als wir ihm den Wind aus den Segel nahm und meinten wir sind janz normale Berliner, wollte er trotzdem wissen wo wir die geilen Klamotten her hatten. Eine der Barfrauen sagte zu ihrem Kollegen der uns versorgte: „Dit sind die Typen mit den ich sonst so abhänge und Party mache. Die sind richtich cool.“ Guido bekam noch ein explizites Kompliment für seine, wenn man mal ehrlich ist, wirklich dämliche rote McDonald`s Mütze: „Hammer Teil!“ sagte sie und lud uns nach Feierabend auf eine Privat-Party ein. Wir lehnten dankend ab. Als Styler muss und kann man nicht einfach auf jeder Fete tanzen. Sogar um ein gemeinsames Foto wurden wir gebeten.
Was für ein Abend. Was für eine Nacht. Der anbrechende Tag wurde dann stylgemäß auf der Dachterrasse begrüßt. Ab jetzt war allen Beteiligten klar: Dies war erst der Anfang. Mittes Geschichte wird neu geschrieben und wir sind die Autoren. In diesem Sinne meine Herren. Es war mir ein Fest und ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung. Die Bilder gibts wie immer hier.
Es war ein wunderschöner Tag im Sommer 2008. Canadistan lag lange hinter uns und wir beschlossen mal wieder was sportliches für unsere Körper zu tun. Da die Tour de France ja nicht durch Berlin fährt, haben wir uns einfach mal selber ne kleine feine Etappe rausgesucht.
Geee hat sich als Stadtführer durch den westlichen Teils von Berlin angeboten und Run und mich durch durch seine Hood geführt. Alles auf dem BMX Rad – sprich keine 1000 Gänge sondern genau EINEN.
Vollbepackt mit leckerem Essen fuhren wir auf unseren Rädern Richtung Wannsee um dann mit der Fähre über den See abzukürzen. Da schönes Wetter war, hatten ungefähr zig tausend andere Leute dieselbe Idee – SUPA! Und so musste es ja so kommen – genau vor uns war die Fähre voll bzw. wurden nur noch Leute ohne Fahrrad mitgenommen. Schöne Scheisse. Das hiess entweder eine Stunde warten oder mit dem Fahrrad um den Wannsee rumradeln. Also kurz auf die stille Treppe zur Beratung zurückgezogen und dann schweren Herzens losgefahren. Mit Wut im Bauch fährt es sich ja auch leichter den Berg hoch
circa 60 km durch Berlin
Nach zig Kilometern bei gefühlten 35 Grad im Schatten haben wir dann unser Ziel erreicht. Dort erstmal nen Überblick am Strand verschafft und ausgeruht. Hat keine 5 Minuten gedauert, als ein Vollspacko nen anderen Vollspacko vor sich hergetrieben hatte. Erst dachten wir ja – ok die kennen sich und wollen in Ruhe mal ne Runde quatschen – bis sie genau vor uns stoppten und der Eine den Anderen anfing zu verprügeln und weiter in Richtung Wald zu treiben. Naja 2 Stirnackenprolls unter sich halt – beide wahrscheinlich keine Hobbies und den Eierkopp schon zu lange in die Sonne gehalten – da prügelt man sich halt mal ne Runde. Ein kurzes Einmischen der ansässigen Strandbewohner brachte dann zumindest die Ursache hervor, das der eine wohl die noch “minderjährige” Schwester des anderen angebaggert hatte. Der Romeo wurde dann kurz am Waldrand über seine Schandtat aufgeklärt und an Ort und Stelle bestraft. Irgendwie hat er es dann geschafft die Beine in die Hand zu nehmen und ist doch noch weggerannt. Was den anderen danach wenigstens veranlasste, das Hab und Gut des Romeos an sich zu nehmen damit niemand anderes das Zeuch klaut. Wahrscheinlich konnte Romeo sich das Zeug dann abends bei der minderjährigen Schwester wieder abholen
Wir dachten uns – genug Action für heute – ab ins Wasser bisserl relaxen. Kurz danach kam auch gleich gemeinschaftliches Hungergefühl auf und wir haben den Einweggrill angeworfen und es gab lecker eingelegtes totes Tier. Noch kurz erholt und relaxt und dann ging es auch schon weiter mit dem Radl. Geee zeigte uns noch die schöneren Randgebiete Westberlins und nach einem kurzen Stop am Aussichtpunkt beendeten wir nach unzähligen Kilometern die gemeinsame Tour de Berlin West am S-Bahnhof Messe Nord.
Sage und schreibe 60 Kilometer mit dem BMX Rad haben wir hinter uns gebracht. Das sind in Rennradkilometer umgerechnet circa 380 km. Und das ganze ohne Doping. Fotos dieser bereits legendären Touretappe gibts hier.
So unser Urlaub in Canadistan liegt schon eine Weile zurück. Deswegen gibts jetzt ein kleines News Update. Jaaa wir leben noch und haben den Sommer gut überstanden. Als erstes gibt es die Ankündigung für den Trailer zur kommenden Dokumentation “Canadistan – The Adventures of the Molson Brothers”. Ich sag mal schon vorab… Michael Moore kann mal einpacken
Der nächste Oscar für den besten Dokumenationsfilm 2009 geht an die Molson Brothers. Das ist Fakt. Trailerpremiere hier auf dem Blog – next Week. Den Film gibt es dann 2009…
Dann wirds nächste Woche auch den Bericht zum KiK-Survialtraining in Berlin geben. Franjo und Special Agent Geee haben ein Intensivtraining (Verkleiden, unauffällig unters Volk mischen, verdeckt auf Partys operieren) absolviert. Der Abschlusspraxistest wurde fotografisch festgehalten und natürlich haben die beiden auch mit Bravour bestanden – die anderen Kursteilnehmer übrigens auch – nur eine Person muss den Kurs wohl nochmal belegen.
Und zur großen Freude aller gehen die Molson Brothers pünktlich zur beginnenden Wintersaison wieder auf große Tour. Diesmal beginnt die Reise am wunderschönen Arlberg. Dort werden wir über den Jahreswechsel durch den Schnee cruisen. Unterstützung gibt es diesmal von Fab”5″Fisty (5 maliger Gewinner der Tour de Berlin Friedrichshain) und Maik S. (der 4. Beastie Boy). Auf viele neue Fotos und Reiseberichte könnt ihr also demnächst gespannt sein.


Letzte Kommentare