Ach herrlich was man so alles im Internet findet. Ohne Worte – der echte Berliner wird Tränen lachen, ein paar andere sicherlich auch – Enjoy…
Und noch eins oben drauf:
From Berlin To The World
…in der Türkei wird nicht vernünftig gebaut. Der Sprengmeister der die Aufgabe hatte folgendes Haus in 1000 kleine Teile explodieren zu lassen kann ein Lied davon singen.
Hier mal die neue Axe Werbung in voller Länge. Der Song heisst “Day and Night” von Kid Cudi. Die Message: “No matter what goes down – Axe will fix you up!”
Noch viel lustiger ist allerdings die dazugehörige Webseite “The Fixer Show“. Einfach mal angucken. Besonders die Section “Pranks” ist empfehlenswert. Wenn ihr zu den Leuten gehört, die Ihren Freunden ab und zu gern mal einen “Spass” bereiten – werdet ihr hier schnell ein paar nette Ideen finden. Die einzelnen Episoden der “Fixer Show” sind auch ziemlich lustig.
found via Manuel
Jemanden Twitter zu erklären, ist nicht ganz einfach, selbst viele internet affine oder mobile User verstehen den Hype und den Dienst nicht wirklich oder kennen Twitter nicht einmal. Ich selbst kann es auch nur schwer erklären – aber im Internet gibt es wie immer Hilfe. Weiterlesen von ‘Wie erklärt man jemanden eigentlich Twitter der keine Ahnung hat’
Vorsicht wenn ihr in einer Beziehung “steckt”. Das kann dann ganz schnell nach hinten losgehen, wenn “Mann” dann keine Zeit hat für seine “Frau” an diesem Tag… Weiterlesen von ‘Für alle die am Valentinstag lieber arbeiten…’
Berlin ist wieder mal kurze Zeit Mittelpunkt der Filmindustrie. Das ganze natürlich 3 Nummern kleiner als die Oscars und die Emmy’s – aber das muss ja nicht immer schlecht sein. Die Berlinale hat ihren eigenen Charme Weiterlesen von ‘Der Gewinner der Berlinale in der Kategorie User Generated Content’
Der Superbowl ist wohl eine der wenigen TV Formate wo sich viele über die Werbung in den Pausen und Unterbrechungen freuen. Warum das so ist? Weil die großen US Firmen sich um die wenigen Werbeplätze schlagen und es sich fast immer um sehr lustige und gute Clip Premieren handelt… Weiterlesen von ‘Superbowl und die Werbespots’
Youtube und Co. sind immer mal wieder einen Klick wert. Besonders wenn man wieder mal kleine Perlen wie die neu vertonte Rede von Obama in Berlin findet. Ok der Beitrag kam als erstes im TV, aber SWR3 ist auf meiner Fernbedienung kurz vor den Shoppingsendern irgendwo auf Programmplatz 60-80 und da verirrt man sich seltener hin als auf Youtube. Weiterlesen von ‘Obama’s Rede in Berlin auf Schwäbisch’
Der letzte Arbeitstag wird ja nicht erst seit Bill Gates auf Video festgehalten. Nun gibt es ein kleines, lustiges Video, dass im Vorraus schon den letzten Arbeitstag des scheidenden US Präsidenten Bush zeigt. Ich hab jedenfalls herrlich abgelacht:
Update: Da das Video nicht mehr eingebettet werden darf: Hier der direkte Link auf Youtube.
found via: Nerdcore
Am Freitag hab ich mir Tropic Thunder angesehen. Der Film ist ziemlich derbe vom Humor. Und Tom Cruise spielt mit. Man kann über Tom Cruise ja denken was man will….aber in dem Film spielt er einfach mal sensationell geil. Er nimmt sich so dermassen selbst auf die Schippe….Spielt einen Hollywood Studio Boss – man erkennt ihn auch nur auf den 2. Blick – der überall Haare hat nur nicht auf dem Kopf
Im Kino meinte jemand nach der Hälfte des Films laut “Das ist ja Tom Cruise!” – was von den anderen im Kino mit einem “Guten Morgen” beantwortet wurde…..
Hier mal auf Youtube ein Ausschnitt aus seiner Rolle:
Und dann kam noch der Filmabspann. Ich würde sagen das schreit nach nem Oskar für die beste männliche Nebenrolle
Die Wahlen in Amerika kommen mit jedem Tag näher – und damit auch immer mehr lustige und weniger lustige Filme zu dieser Thematik. Das neueste “lustige” Filmchen kommt von ein paar Jungs, die vor 8 Jahren weiltweiten Bekanntheitsgrad durch eine Werbung erreicht haben. Wer kennt Sie nicht – die Budweiser Spots. Unbekannt? Dann hier schnell noch mal kurz anschauen:
Its been eight long years since the boys said wassup to each other. Even with the effects of a down economy and imminent change in the White House, the boys are still able to come together and stay true to what really matters.
Hier kommt der Film:
Lang hats gedauert – nun ist er fertig und live – der Trailer zum wohl spannensten Dokumentarfilm im Jahr 2009. Ohne viele Worte zu verlieren – einfach ansehen und auf den Film freuen. Premiere wird dann mit rotem Teppich und allem drum und dran in Berlin gefeiert. Einladungen werden Anfang des nächsten Jahres verschickt. Laut Gerüchten wird nicht nur die gesamte Filmcrew anwesend sein, sondern auch die Darsteller und Regiseure.
Jeder Berlin Ansässige kennt die vielen schrägen Gestalten, egal ob im Club, auf der Strasse oder sogar auf der Arbeit, bei denen man nicht wirklich weiß, ob es sich hierbei um einen Styler oder einen Penner handelt. Berlin als Meltin` Pot verrückter Modetrends, oder einfach nur ein Paradies für Fans der Altkleidersammlung.
Folgende Expedition vier junger Berliner deckte die Wahrheit schamlos auf und brachte gleichzeitig Licht in die bis heute so undurchschaubare Mitte-Szene. Treffpunkt war KiK der Textildiskont. Der Designershop für modebewusste Freunde mit kleinem Budget sollte nicht nur Start der Reise sein, sondern auch gleichzeitig Ausstatter der mutigen Vier. Die preisliche Obergrenze lag bei 20 Euro pro Person. Die Auswahl war auf den ersten Blick riesig. Minimierte sich aber schnell auf ein paar Einzelteile. Jeder half jedem um typgerecht den passenden Mitte-Style in Form von Hose und Shirt zusammenzustellen. Die meisten Stücke waren aus der aktuellen Sommer Herbst Kollektion für Damen. Ganze 2,5 Stunden und ein Kräuterschnaps später, standen vier einzigartige Kompositionen fest. Accessoires, wie der klassische Jutebeutel, Stirn- und Schweißbänder, Sonnenbrillen, sowie Ansteckbuttons stammen aus den eigenen Reihen.
30 Minuten später hieß es dann Leinen los. Eine Bootstour über die Spree und den Landwehrkanal war die erste Bühne um uns den „nicht-Party-People“ zu präsentieren. Erste Reaktionen gab es von unserem Kapitän: „Na, feiert da Jungjesellenenabschied, wa?“ Wir machten auf beleidigte Künstler und nahmen erst einmal Platz. Für die folgenden 3 Stunden und 45 Minuten gab es gut gekühlte Radler, Curry-Wurscht, Erbseneintopf und natürlich jede Menge mehr oder weniger interessante Blickwinkel auf Berlins Uferpromenaden. Die Macht war mit uns, so dass wir die ganze Fahrt über feinsten Sonnenschein genießen konnten. Einziger Schattenwurf war der lokale Boots-DJ. Der zauberte einen Schenkelklopfer nach dem anderen aus dem Hut, und verpackte das Ganze in einen monotonen Sing-Sang, so dass seine Stimme nach circa ner Stunde eins mit dem Motorgeräusch wurde. Toilettengänge vom Oberdeck an den restlichen Fahrgästen vorbei wurden jedes mal mit einem herzlichen Applaus der Gruppe begleitet. Schöne Sache, solange man nicht selbst aufs stille Örtchen muss. Mein Harndrang schickte mich zweimal über den Catwalk. Aber das Selbstbewusstsein und die damit verbundene glaubwürdige Präsentation der Klamotten wuchs mit jedem Gang.
Die Hafeneinfahrt wurde begleitet von einem romantischen Sonnenuntergang und lud zum ersten öffentlichen Fotoshooting ein. Auch angehende Styler haben irgendwann Hunger und so ein Modeljob kann ganz schön anstrengend sein. Also wo kann Man(n) traditioneller zu Abend speisen als in der Henne. In Milch eingelegte halbe knusprige Hähnchen und ein gepflegtes frisch gezapftes Pils sorgten für neue Energie. So war es jedenfalls angedacht. Jedoch stellte sich nach dem Essen spontane Müdigkeit bei allen Beteiligten ein, womit die eigentlich schwierigste Bergetappe der Expedition gefährdet war.
Der Eintritt in Mittes Partytempel, der über allen Dingen steht, das Weekend. Ein halbstündiger Motivationskreis an frischer Luft und eine klare Ansage: „Los wir ziehen die Scheiße jetzt durch“, schickten uns direkt per Fahrrad in Richtig Haus des Reisens. Der letzte Stop kurz vor dem Ziel wurde für eine Art Testlauf genutzt. Einer von uns simulierte den Türsteher, während die Anderen „Germany`s Next Topmodel“ like das Ankommen vor dem Club übten. „More Drama Baby. Die Jutebeutel musse leben!“
Dann war es soweit. Die Fahrräder waren geparkt und in voller Montur ging es fast wie in Slomo um die Ecke. Der Eingang war 20 Meter entfernt und zwischen einer peinlichen Abfuhr vom Türsteher oder dem Beginn einer endlosen Nacht lagen nur noch wenige Sekunden. Drei Mann galt es zu überwinden. Wir kamen näher und eine Art Irritation war in den Gesichtern der Herren an der Tür wahrzunehmen. Keiner von Ihnen sagte etwas. Wir hielten unser Schritttempo und dann ging alles sehr schnell und ziemlich einfach. Unser „nabend“ wurde mit einem „viel Spass“ erwidert und zack, waren wir drin. Jeder feierte schon jetzt innerlich ab, versuchte aber nach außen hin cool zubleiben. Mit dem Stylepflicht-Accessoire Number One, dem Jutebeute, bewaffnet ging es in den Fahrstuhl. „Ping“ 15. Stock. Wir haben es geschafft. Wir waren tatsächlich da!
Mit diesem Erfolg im Rücken war das Selbstbewusstsein für diesen Abend an einem neuen Hoch angekommen. Dies übertrug sich auch auf die anderen Gäste und sogar das Barpersonal prickelte vor Energie und Freundlichkeit. Einer der Mitarbeiter entpuppte sich als Bekannter und versorgte uns von dort an mit Getränken, Frei Haus! Ahhhh, dass Leben ist einfach schön. Was man von unserer Optik nicht behaupten konnte. Dennoch fanden sich schnell Fans unserer Kollektion und wir kamen ins Gespräch. Ein Typ aus New York war „very impressed“ und überzeugt davon, dass wir ne Band aus London sind. Als wir ihm den Wind aus den Segel nahm und meinten wir sind janz normale Berliner, wollte er trotzdem wissen wo wir die geilen Klamotten her hatten. Eine der Barfrauen sagte zu ihrem Kollegen der uns versorgte: „Dit sind die Typen mit den ich sonst so abhänge und Party mache. Die sind richtich cool.“ Guido bekam noch ein explizites Kompliment für seine, wenn man mal ehrlich ist, wirklich dämliche rote McDonald`s Mütze: „Hammer Teil!“ sagte sie und lud uns nach Feierabend auf eine Privat-Party ein. Wir lehnten dankend ab. Als Styler muss und kann man nicht einfach auf jeder Fete tanzen. Sogar um ein gemeinsames Foto wurden wir gebeten.
Was für ein Abend. Was für eine Nacht. Der anbrechende Tag wurde dann stylgemäß auf der Dachterrasse begrüßt. Ab jetzt war allen Beteiligten klar: Dies war erst der Anfang. Mittes Geschichte wird neu geschrieben und wir sind die Autoren. In diesem Sinne meine Herren. Es war mir ein Fest und ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung. Die Bilder gibts wie immer hier.
Microsoft hat mal eben über 300 Millionen US Dollar für eine langfristige Werbekampagne freigegeben – und den US Komiker Jerry Seinfeld dafür verpflichtet – zusammen mit dem Ex Chef von Microsoft Bill Gates. Also als langfristige Sitcom würde das Duo auf jeden Fall rocken – aber als Werbespot hab ich bis jetzt nicht die Botschaft verstanden. Die Anspielung auf Paris Hilton’s “Simple Life” hab ich ja noch verstanden – aber der Typ mit der Message hat noch nicht bei mein Kleinhirn angeklopft. Mal sehen was als nächsten von den beiden kommt. Was die Werbung auf jeden Fall geschafft hat? Es wird drüber geredet – was ja ein Ziel ist warum man Werbung macht – aber die meisten sind doch erst mal sprachlos oder leicht verwirrt amüsiert. Naja vielleicht ist das auch “Next Generation Advertisement”… Ich jedenfalls find die Beiden großartig!
Hier ist Teil 1 der Sitcom:
In dem Rahmen passt auch das Video von Bill Gate’s letztem Arbeitstag bei Microsoft – der Mann ist schon irgendwie nen Komiker
Auf seine Art halt…aber so muss man sich auch erstmal selber verarschen….
Letzte Kommentare