Archiv für die 'Tech' Kategorie

Wahnsinns Touch Video Wall!

Wie geil ist das denn? Vergesst Eure Touch Handys! Das ist das Ultimative Touch Instrument so far! Nur leider kann ich das nicht bei Amazon oder woanders bestellen. Und einen Preis kann man auch nicht rausfinden :-) Naja ich könnts eh nicht bezahlen. Abgefahrene Videowall:

Boombox Skin fürn Laptop

Das nenn ich mal nen richtig cooles Teil für die Rückseite eines Laptops….meines Laptops! Haben will – und gibts für knapp $30 bei GelaSkin.
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Wie erklärt man jemanden eigentlich Twitter der keine Ahnung hat

twitterJemanden Twitter zu erklären, ist nicht ganz einfach, selbst viele internet affine oder mobile User verstehen den Hype und den Dienst nicht wirklich oder kennen Twitter nicht einmal. Ich selbst kann es auch nur schwer erklären – aber im Internet gibt es wie immer Hilfe. Weiterlesen von ‘Wie erklärt man jemanden eigentlich Twitter der keine Ahnung hat’

Virales Marketing – Made in Schwäbisch…

Bin gerade auf der Suche nach Viral Marketing Agenturen auf folgendes Video gestossen, was damals wohl völlig an mir vorbeigegangen ist – das Leben unter nem Stein ist aber auch nicht leicht.

Über Schwaben wurde glaub ich schon alles gesagt und endlos diskutiert – Berlin hat ja nicht nur die größte türkische Community ausserhalb der Türkei, allein im Prenzlauer Berg wohnen glaub ich mehr Schwaben, als in ganz Baden-Württemberg (was die dortige niedrige Arbeitslosenquote vielleicht auch erklärt). Und das ist oft sehr anstrengend… ich sag nur Castingallee :-) Zurück zum viralen und was das mit Schwaben zu tun hat – schönes Marketing Bullshit Bingo Video:


Dann gleich noch aufs nächste Video geklickt, wo man Bruce Willis in Stirb Langsam 4.0 in der Schwäbischen Version bewundern darf… Ich bin fast zusammengebrochen vor lachen…..

So und jetzt such ich mal weiter nach viralen Marketing Agenturen….

Verdammt…

jetzt hab ich um ein paar Tage verpasst, meinen Base Vertrag zu kündigen. Nun läuft das gute Teil 12 weitere Monate. Ein Anruf bei der Hotline brachte nur ein großes “HA HA – Pech gehabt – da müssen Sie wohl noch 12 weitere Monate zahlen. Glück für uns – Pech für Sie”. Das ist mal wieder einzigartige Kundenbindung – Made in Germany.

Ich habe vor 3 Jahren einen Base Vertrag abgeschlossen. Nicht einmal habe ich bei den automatischen Verlängerungen ein Handy angefordert, weil ich erstens immer Geräte haben wollte, die BASE zu dem Zeitpunkt nicht angeboten hatte und ich zweitens keine monatliche Extragebühr für ein Handy bezahlen wollte. Also hab ich mir die Handys anderweitig besorgt. Wenn ich die Leistung in Anspruch genommen hätte, würde ich die Haltung von Base ja noch verstehen. Aber so?

Ich meine ist schon klar, das ich nach der Nummer wohl nie wieder in meinem ganzen Leben zurück zu Base wechseln werde, oder? Und das in einem gesättigten Markt wie dem deutschen Mobilfunkmarkt, wo eigentlich jeder schon ein Handy hat – Neukunden aber immer noch gehätschelt werden “Das N96 für nur 1 Euro mit dem Vertrag – Kein Problem!” und langjährige Bestandskunden mit dem Stiefel getreten werden “Sie wollen verlängern und das N96 – kein Problem, Verlängerung geht automatisch das Handy kostet Sie als treuer Kunde nur 500€ extra”.

Kunden bindet man mit guten Angeboten und innovativen Verbesserungen an existierenden Produkten bzw. der Einführung von neuen Produkten langfristig an sich und nicht mit ätzend langen Vertragslaufzeiten, die man dann auch nur per Brief kündigen kann und nicht einfach per Telefon, Email oder im Kundenportal – die Hürde zum Absprung muss ja auch extrem hochgelegt werden so scheisse wie unser Produkt ist – Gelle? Alles andere kann ich problemlos dort erledigen – klar zieht ja auch in den meisten Fällen eine automatische Verlängerung des Vertrags um stolze 24 Monate mit sich.

Das es besser geht und wenigstens ein Operator die Zeichen der Zeit erkannt hat, beweisst O2 mit seinem Angebot für den Genion L Tarif. 6 Monate Vertragslaufzeit mit anschliessender 3 monatigen Kündigungsfrist – das ist doch mal kundenfreundlich. OK als Operator muss ich mich dann natürlich öfter und in viel kürzeren Zeitabständen um meine Produkte und deren Kunden kümmern – sollte das aber nicht selbstverständlich sein? Ich bin gespannt, wie die anderen Operatoren auf das Angebot reagieren.

Eplus schwimmt zwar als einziger Operator momentan gegen den Trend fallenenden Wachstums im mobilen Bereich, aber für welchen Preis? Seit Einführung des iPhones nimmt der mobile Traffic weltweit zu und immer mehr Kunden entdecken das mobile Internet. Und das in Zukunft wohl nicht mit Eplus, den niemand will mit GPRS mobile unterwegs sein, wenn der Nachbar schon HSDPA oder NGMN-Geschwindigkeit nutzt.

Eplus konzentriert sich lieber auf die Billig Marken und investiert keinen Cent in die Netzinfrastruktur. Und da kann Eplus später noch so billige Angebote machen, wenn der Kunde aufgrund des schwachen Netzes nicht telefonieren kann oder die einzelnen Zellen in Ballungsgebieten überlastet sind oder sobald man sich ausserhalb von Großstädten befindet, diese Zellen überhaupt nicht mehr vorhanden sind, dann werden sich auch Kunden mit sehr wenig Geld nach anderen Anbietern umsehen.

Mein Tip:
Eplus wirds in Zukunft sehr schwer haben sich gegen die Konkurrenz in Deutschland zu behaupten. Mich als Kunden sehen Sie jedenfalls nie wieder. Achja wen’s interessiert warum ich gekündigt habe: weil ich in letzter Zeit im Ballungsraum Berlin immer öfter Gesprächsunterbrechungen hatte, teilweise trotz Netzanzeige über Minuten nicht telefonieren konnte und ich gern ein vernünftiges Datenpaket fürs Handys haben wollte – ja BASE bietet das an, aber ich will mich da nicht 24 Monate extra binden für. Das fehlt Congstar übrigens – sonst ist deren Angebot echt super. So hab ich mich jetzt erstmal für das O2 Angebot entschieden. Sehr kundenfreundlich übrigens auch hier die mobile Datenoption, die man nicht 24 Monate dazubuchen muss, sondern alle 3 Monate kündigen kann.

So genug aufgeregt für heute – wenigstens hat Bremen das 2:2 gehalten :-)

VC’s und die wahre Sicht auf die Dinge

Wenn ich mir so die letzte Techcrunch 50 ansehe und die Firmen die dort gepitched hatten – dann war das eine sehr arme Veranstaltung, wenn es das Beste vom Besten in Sachen Start Up’s präsentieren sollte. Genau hierzu passt folgende Präsentation die ich für sehr gelungen halte – da sollten sich einige VC’s echt ein Beispiel nehmen….

Hier gehts zum Link

Via Nils

I don’t get it – The Seinfeld and Gates Sitcom

Microsoft hat mal eben über 300 Millionen US Dollar für eine langfristige Werbekampagne freigegeben – und den US Komiker Jerry Seinfeld dafür verpflichtet – zusammen mit dem Ex Chef von Microsoft Bill Gates. Also als langfristige Sitcom würde das Duo auf jeden Fall rocken – aber als Werbespot hab ich bis jetzt nicht die Botschaft verstanden. Die Anspielung auf Paris Hilton’s “Simple Life” hab ich ja noch verstanden – aber der Typ mit der Message hat noch nicht bei mein Kleinhirn angeklopft. Mal sehen was als nächsten von den beiden kommt. Was die Werbung auf jeden Fall geschafft hat? Es wird drüber geredet – was ja ein Ziel ist warum man Werbung macht – aber die meisten sind doch erst mal sprachlos oder leicht verwirrt amüsiert. Naja vielleicht ist das auch “Next Generation Advertisement”… Ich jedenfalls find die Beiden großartig!

Hier ist Teil 1 der Sitcom:


und hier kommt Teil 2:


In dem Rahmen passt auch das Video von Bill Gate’s letztem Arbeitstag bei Microsoft – der Mann ist schon irgendwie nen Komiker :-) Auf seine Art halt…aber so muss man sich auch erstmal selber verarschen….

Don’t Believe the Hype

Last.fm hat mir getrade einen alten Track von Public Enemy aufs Ohr geschickt. “Don’t Believe the Hype” – OK Public Enemy meint bei dem Track zwar ein bischen was anderes aber die Hookline passt trotzdem sehr gut…



– das gilt auch für das Thema “Large Hadron Collider“. Der Weltuntergang wurde mal wieder verschoben – und das ist auch gut so (wie man hier in Berlin zu sagen pflegt). Von weltauffressenden schwarzen Löchern ist bis jetzt nichts zu sehen gewesen – ok das richtige Experiment folgt wohl noch – erstmal wurden ja nur die Maschinen auf Betriebstemperatur gebracht und die Atomrennbahn getestet. Bisher hab ich nur Löcher in meinen schwarzen Socken finden können…die wurden sogleich entsorgt – jaja Sondermül ich weiss :-)


Selbst Honke im fernen Australien beschäftigte sich schon mit dem Thema LHC. Da sind wir wieder mal einer Meinung – Honke :-) Für alle die genau wissen wollen, falls das schwarze Loch doch durch den LHC erzeugt wurde und schnell noch nen paar Sachen für den Weltuntergang packen wollen – hier gibts immer aktuell den 100% Status bzw. die genaue Antwort – via Capt. Kork

Abgefahrenes iPhone Programm

iHologram von David OReilly ist zwar “momentan” keine nützliches iPhone Programm – aber das ist auch nicht der Anspruch – welcher mehr im spielerisch künstlerischen Bereich liegen dürfte. Die 2D Animation wirkt täuschend echt wie ein 3D Hologram auf dem iPhone je nach dem aus welchem Blickwinkel man die Animation betrachtet – aber seht selbst:


iHologram – iPhone application from David OReilly on Vimeo.

via: Gizmodo

Tunning fürs BMX Rad – Made in Queens

Eigentlich fahr ich mit meinem BMX Bike meist mit Musik im Ohr durch die Stadt. Natürlich mit mp3 player und nicht so wie die Jungs hier aus Queens, NY – die gleich nen kompletten Kurzfilm aus der Sache gemacht haben: “Made in Queens“. Ich sach mal da stinkst du ab mit deinem Klapprad :-)

Last summer in a rented garage on the outskirts of Queens, NY something incredible was happening. A group of imaginative tinkerers from Trinidad were working late into the nights creating something nobody had ever seen before: enormous stereo systems jury rigged onto ordinary bmx bikes.

Ich mein schön und gut aber wer soll denn damit den Prenzlauer Berg hochfahren :-) bischen übertrieben aber trotzdem irgendwie cool – erinnert mich an die riesen Ghetto Blaster aus den 80er und 90er Jahren. Ob Boombox Bike wirklich nen Trend wird der auch hier nach Europa kommt? We will see.

via psfk, miq, ttsmag

Google Android Software Version 0.9 erschienen

Google hat heute eine neue Version (0.9) der Android Software veröffentlicht. Es sieht wohl danach aus, dass das erste Handset von HTC mit Android an Board schon Ende Oktober von T-Mobile in den USA veröffentlicht wird. Bleibt zu hoffen das am Ende auch ein hoffentlich bugfreies Telefon auf den Markt kommt und es kein Chaos gibt wie es Apple bei der einführung des 3G iPhones geschafft hat.

Im Video kann man schon mal einen ziemlich guten Eindruck gewinnen, wie das Android Betriebssystem auf dem Handy funktionieren wird – natürlich per touch.

Death by Powerpoint

Jeder von uns musste schon mal eine Präsentation halten – die meisten haben dabei sicherlich Powerpoint benutzt. Unabhängig von den verwendeten Programmen zum Erstellen einer Präsentation hat man meist kein Plan was auf die Folien soll, was nicht drauf muss und was man dabei auf der Tonspur nebenher erzählt. Sicher ist nur eins “Viel hilft NICHT viel”!

Weitere sehr nützliche Tips könnt Ihr dieser wundervollen Kurzanleitung zum richtigen präsentieren entnehmen. Dank für den Funde geht auch dieses Mal wieder an Käpt. Kork via Slideshare.

5th Screen – Think Tank Event

Am Mittwoch fand im IDZ in Berlin der fünfte Teil einer Reihe von Think Tank Events statt. Diesmal mit dem Thema: THE 5TH SCREEN – Mobile today, what‘s next? Get ready today and explore the screens of the future!.

Als Speaker geladen waren Sven Tollmien und Nils Müller (TrendONE), Tomas Seo (Phorecast), Arun Chhabra (Texas Instruments), Felix Neuland (Neuland + Herzer GmbH), Daniel Gelder (metaio GmbH Munich), Reinhard Rubow (Retina Implant AG), Gerrit-Willem Prins (Philips Lumalive), Georg Broxtermann (Orbster Munich), Gabriel Yoran (aka-aki), Daniela Krautsack (Cowsinjackets Vienna) und Alexander Coelius (people interactive GmbH Cologne).

Es wurde vor allem über Augmented Reality, Multitouch-Screen Systeme, Augenimplantatchips und Hologramm Systeme gesprochen und diskutiert – alles vielversprechende Systeme und Ansätze für die Zukunft des fünften Screens.

Multi Touch Systeme kennt jeder seit dem Film “Minority Report” – wie nah die heutige Technology dem Film heutzutage ist kann man hier

und hier

sehen. Alles in allem sehr beeindruckend und man sieht was in nächster Zukunft hier erwartet werden kann. Microsoft arbeitet übrigens sogar an einem kompletten Rechner (Microsoft Surface) der ohne weitere Eingabegeräte bedient werden kann. Ein Video dazu gibt es hier.

Das man Multi Touch Systeme auch für ganz andere Dinge benutzen kann, zeigen Mindstorm und Phillips sehr eindrucksvoll. Mindstorm hat die iBar entworfen – diese hat trotz des “i” nichts mit Apple zu tun.

iBar ist das System für die interaktive Gestaltung eines Bar-Tresen. Die milchige Bar-Oberfläche kann mit eingebauten Beamern mit beliebigen Inhalten bespielt werden. Das integrierte Tracking-System erkennt alle Objekte, welche die Oberfläche der Bar berühren. Damit kann die Projektion auf die Position der Gegenstände reagieren oder projizierte Objekte können mit den Fingern angeklickt werden.

Wie das ganze umgesetzt ist und funktioniert kann man hier sehr schön sehen:

Phillips verbindet Textilien mit einer Displaytechnologie um darauf Licht wiederzugeben und nennt das Ganze “Lumalive“. Zur Ifa 2005 stellt man den Prototypen vor, zur Ifa 2006 folgte dann eine Produktionsfertige Reihe mit T-Shirts und Möbeln. Seit 2008 sind die sachen auch käuflich zu erwerben. Für Leute mit individuellem Geschmack ist das bestimmt eine tolle Sache. Aber schaut halt selbst:

Wer bisher glaubte Holographietechnologie gibts nur bei Star Wars und anderen Science Fiction Filmen, der irrt gewaltig. Cisco Systems haben ein System entwickelt, dass in Zukunft bei einigen Firmen durchaus Potential hat die Reisekosten enorm zu senken – mal abgesehen davon dass das enorm der Umwelt zu gute kommen würde (CO2) :-) und was man persönlich an Zeit spart nicht mehr überall persönlich vor Ort sein zu müssen. Jedoch handelt es sich auch hierbei erstmal nur um einen Prototypen – und das beamen wird sicherlich noch ein paar Jahrhunderte auf sich warten lassen. Here we go:

Im medizinischen Bereich wird unter anderem daran gearbeitet bisher nicht oder kaum sichtbare Dinge sichtbar zu machen. Der Vein Viewer von Texas Instruments entworfen und von Luminetx vertrieben bspw. vereinfacht für medizinisches Personal die richtigen Einstichpunkte zu finden. So muss dem Patienten nicht unnötig xmal vergeblich in Arme und Beine gestochen werden auf der Suche nach der nächsten Vene.

Interessant sind auch Kombinationen zwischen Mobilfunkgeräten, Location Based Services und weiteren Informationen. Auf Basis von Google Android tut sich hier sehr viel – 2 wirklich spannende Projekte sind einmal eine Kompass Funktion für Google Street View auf einem Android Prototyp Handy:

und das Projekt Enkin für Google Android:

“Enkin” introduces a new handheld navigation concept. It displays location-based content in a unique way that bridges the gap between reality and classic map-like representations. It combines GPS, orientation sensors, 3D graphics, live video, several web services, and a novel user interface into an intuitive and light navigation system for mobile devices.


Enkin from Enkin on Vimeo.

Zum Schluss möchte ich noch auf Julius von Bismark aufmerksam machen. Er hat einen Image Fulgurator entwickelt. Was das genau ist?

The Image Fulgurator is a device for physically manipulating photographs. It intervenes when a photo is being taken, without the photographer being able to detect anything. The manipulation is only visible on the photo afterwards.

Hier das Video dazu:

Abschliessend, denke ich, hat der Event sehr gut gezeigt wie viele verschiedene Technologien es mittlerweile gibt, wie diese funktionieren, wie sehr sie sich voneinander unterscheiden und doch wieder miteinander kombiniert werden können. Vom Apple iPhone und Google Android Phone die momentan den vierten Screen darstellen, werden sicherlich noch ein paar Jahre vergehen bis wir wissen was am Ende der fünfte Screen sein wird, wie er aussehen und funktionieren könnte.