Die Saison fängt wieder an
Pünktlich zum 1. Schneegestöber fallen in Berlin wieder die Busse, Bahnen und Flughäfen aus. Spätestens jetzt wird die Sehnsucht geweckt ein paar Tage in den Bergen zu verbringen. Bei mir ist dieses Gefühl diese Saison besonders groß ausgeprägt, da ich es im letzten Winter leider nicht in die Berge geschafft hatte. Dank “Daisy” hatte ich aber das sehr seltene Vergnügen einen Tag in Berlin auf dem Teufelsberg bei Tiefschneekonditionen zu boarden. Und das können wohl die wenigsten von sich behaupten, oder? Es war großartig, selbst ohne Sessellift, Pistenraupe, Funpark und Apres Ski Zelt – und soviel Schnee gab es auch die letzten 10 Jahre nicht zusammen in Berlin. Das Bild spricht für sich.

Trotzdem soll es diese Saison nicht bei Berlin bleiben, obwohl ich wohl einer der wenigen bin, die sich noch mal so viel Schnee für Berlin wünschen
Und außerdem muss meine neue Snowboardbrille mal einem Stresstest ausgesetzt werden. Österreich ruft schon 2x und vielleicht kommt ein drittes mal noch hinzu… Es droht eine Re-Union der Canadistan Crew aka Devils Mountain Crew aka Molson Brothers & Franjo. Wie immer dann mehr auf diesem Blog. Stay tuned…
PS: Ich hoffe, das ich mit dem Beitrag gute Chancen bei der Blogralley von Misterspex auf den Gewinn des Snowkite Kurs habe – das wollte ich schon immer ausprobieren, neben einem Freestyle-Skiing Kurs der auch noch auf meiner Liste steht.
Der wohl längste i-Pad Werbespot der Welt
Die Bildzeitung will ja seit einiger Zeit auch im Internet für ihren “hochqualitativen” Content jede Menge Kohle haben. Sprich in mehreren Schritten wird den Lesern der kostenlose Webzugriff auf das Angebot bild.de verwehrt. Stattdessen soll der Leser sich eine App für sein Telefon oder jetzt auch für das iPad installieren, die dann im Einzelkauf für 79 Cent die aktuelle Bildzeitung in digitaler Form liefert. Als Abo gibt es das Ganze auch noch: Ein Monat kostet 12,99 Euro, drei Monate 34,99 Euro und 12 Monate 129,99 Euro.
Jetzt fragt man sich natürlich warum die digitale Version teurer ist als die Papierversion. Zumal die digitale Version einmal erstellt und dann digital quasi kostenlos dupliziert wird und keine so hohen Kosten wie bei der Kopie einer Papierversion entstehen. Egal – wenn der Kunde für das Produkt bereit ist zu zahlen, was er im Fall von Bild.de wohl ist, wenn man sich die Zahlen der digitalen Bezahl-Versionen von Bild.de ansieht, dann hat das Produkt erstmal seine Daseinsberechtigung. Schliesslich müssen ja alle Zielgruppen irgendwie bedient werden:
Aber das soll eigentlich gar nicht das Thema sein. Irgendwie hat es der Springer Verlag geschafft Dittsche aka Olli Dittrich und Co für eine 6 minütige Werbung innerhalb der “Dittsche” Sendung zu gewinnen. Beworben und erklärt wird das iPad und die darauf installierte Bild.de App. Eigentlich wie immer im Dittsche Stil ganz lustig gemacht – allerdings hätte man sich den Auftritt des mediengeilen Chefs von Bild sparen können oder müssen. Am Ende kommt einen dann doch etwas der Würgereflex von zu viel Werbung und Haargel im Hals hoch
Zumindest passt Dittsche ja auch in die vom TAZ Werbespot angesprochene Bildzielgruppe – der Spot wurde damals übrigens von der Bild Zeitung verboten. Naja aber hier nun der längste iPad Werbespot der Welt – Film ab:
WTF!?!
Ich glaube jeder ist mal von einem Seil an einem Baum ins Wasser gesprungen. Das hier ist die Perfektion des Ganzen! Unglaublich was Mike Wilson hier macht
National Unfriend Day on 17th November
Jimmy Kimmel ruft am 17. November zum National Unfriend Day auf. Was steckt dahinter? Am besten das Video anschauen. Besser kann man es nicht beschreiben. Und wie es sich gehört, hat er mit William Shatner gleich einen berühmten Fürsprecher mit im Boot.

